Die Vollmacht erstreckt sich
insbesondere auf folgende Befugnisse:

  1. Willenserklärungen aller Art abzugeben,
  2. Vergleiche zu schließen sowie Verzichte oder Anerkenntnisse zu erklären,
  3. die Prozessvertretung in allen Instanzen durchzuführen,
  4. Rechtsmittel einzulegen, zurückzunehmen und auf dieselben zu verzichten,
  5. den Streitgegenstand (Gelder, Wertpapiere o.ä.), Urkunden sowie zurückerstattete Gerichtskosten in Empfang zu nehmen und darüber ohne die Beschränkung des § 181 BGB verfügen zu können.

Soweit Zustellungen statt an den Mandanten auch an die Rechtsanwälte
unmittelbar zulässig sind, sind diese nur an die Rechtsanwälte zu bewirken.

Die Vollmacht kann ganz oder teilweise auf Dritte übertragen werden.

Die gegenüber den Gegnern geltend gemachte Forderung sowie eventuelle Kostenerstattungsansprüche werden hiermit in Höhe der Honoraransprüche der Rechtsanwälte an diese abgetreten.

Die Rechtsanwälte nehmen die Abtretung an. Sie sind ermächtigt, die Abtretung jederzeit offenzulegen.

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